Anna-Maria Polkowski
Konzepte, die wirken.
Events, die laufen. Marken, die wachsen.

Studierte Touristikerin mit Schwerpunkt Marketing und Eventmanagement — und seit über 15 Jahren in der Event- und Marketingbranche unterwegs. Stage Design, Brand Design, Konzeption, Planung, Umsetzung, Location Scouting: Ich mache das, was zwischen Idee und fertigem Ergebnis passieren muss. Besonders intensiv beschäftige ich mich mit Social Media Marketing — mit Locamii.de habe ich zuletzt meine eigene Plattform dafür aufgebaut. Wer weiß, wie man selbst etwas aus dem Nichts aufbaut, plant auch die Projekte anderer anders: mit mehr Verständnis für das, was wirklich zählt.
Firmenevents, Kampagnen, Konzepte, Event Design, Social Media. Alles aus einer Hand, mit Sitz in MV, unterwegs in Berlin und Brandenburg.
Jedes Projekt fängt mit einer Idee an, die trägt — nicht mit einer Vorlage aus dem Internet.
Firmenfeiern, große Auftritte, klare Regie. Ich plane, damit du am Tag selbst nur noch feiern musst.
Kampagnen und Content, die nicht nur gut aussehen, sondern auch was bringen.
Kein Baukasten. Für jedes Projekt neu gedacht.
Großartige Firmen mit denen wir arbeiten
Ich glaube nicht an Vorlagen. Jedes Projekt hat eine eigene Ausgangslage, einen eigenen Charakter — und genau deshalb auch ein eigenes Konzept, keine Blaupause aus dem letzten Auftrag. Durchdacht statt hektisch, persönlich statt anonym, mit klarem Blick fürs Wesentliche.
Letzte Projekte
Keine Vorlage, sondern ein Ablauf, der sich bewährt hat
Am Anfang steht nie ein Vorschlag, sondern eine Frage. Bevor ich irgendetwas plane, will ich verstehen: Was soll dieses Event, diese Kampagne eigentlich bewirken? Wer soll sich hinterher wie fühlen? Die besten Konzepte entstehen nicht am Schreibtisch, sondern im Gespräch — deshalb höre ich erstmal zu, statt gleich loszulegen.
Aus diesem Gespräch wird nach und nach ein klares Bild: Was muss am Ende stehen, damit das Projekt ein Erfolg ist? Ich übersetze das in konkrete Ziele — messbar, wo es geht, spürbar, wo es zählt. Erst wenn dieses Bild steht, beginnt die eigentliche Konzeption.
Dann wird geplant, koordiniert, produziert — mit Blick auf das Ziel, nicht auf den Ablaufplan als Selbstzweck. Und am Ende zählt für mich nicht, wie viel Arbeit drinsteckt, sondern ob das rauskommt, was am Anfang vereinbart war.
„Lieber einmal mehr fragen als zu wenig.“